Infomaterial zum Thema Psychische Gesundheit
Wenn Sie wollen, können Sie hier die Auswahl einschränken:
Die "Starken Karten" sind ein, von der Aktion Jugendschutz Bayern herausgegebenes, interaktives Medium zur Förderung der Selbstreflexion und Lebenskompetenzen. Sie eignen sich für den Einsatz in (sucht)präventiven Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und pädagogischen Fachkräften.
Detailinformationen »Das Präventionsprogramm ALF bietet Lehrkräften mit Hilfe zweier Handbücher Hilfestellung und Unterrichtmaterial für die 5. und 6. Klasse zur Suchtprävention. Durch das Training schützender Lebensfertigkeiten wird die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen gestärkt. Altersangemessen wird über Nikotin und Alkohol informiert und diskutiert.So können sie sich gegen den Substanzmißbrauch entscheiden und wehren. Teil 1 - 5.Klasse
Detailinformationen »ALF fördert Fertigkeiten, die erwiesenermaßen als Schutzschild gegen Substanzmissbrauch fungieren. Das Handbuch enthält alle notwendigen Arbeitsmaterialien für acht Unterrichtseinheiten. Die Übungen sind detailliert beschrieben, Instruktionen und Bearbeitungszeiten werden vorgeschlagen. Bei der Auswahl der Übungen wurde darauf geachtet, durch häufigen Wechsel der Arbeitsformen den Unterricht für Lehrkräfte und SchülerInnen interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
Themen des ALF-Programms für 6. Klassen sind:
-Gruppendruck widerstehen
-Einstellung zum Rauchen
-Klassenklima verbessern
-Mit Frustration umgehen/Problemlösung
-Freundschaften/Kommunikation
-Angst und wie man damit umgeht
-Einstellung zu Alkohol
-Positives Selbstbild
Teil 2 - 6. Klasse
Wie verbessere ich das Zusammenleben mit meinem Teenager? Wie reagiere ich in Stresssituationen richtig und wie gelingt es mir, Regeln durchzusetzen?
Detailinformationen »Suchtmittelkonsum und Wohlbefinden von 13- bis 15-Jährigen
Die Broschüre „Alles klar“ fasst die Ergebnisse der Schweizer HBSC-Befragung (Health Behaviour of School-Aged Children) von 2010 zusammen. Die Broschüre bietet neben Tabellen, Grafiken und Erläuterungen auch Hinweise auf Hilfsangebote. Sie befasst sich mit den Themen Alkohol, Tabak und Cannabiskonsum von Jugendlichen und zeigt den Zusammenhang zum psychischen Wohlbefinden auf.
Kinder darin unterstützen, sich besser kennen zu lernen, indem sie mit "Amidou" spielen und träumen! Dieses pädagogische Hilfsmittel erlaubt Kindern zwischen 4 und 9 Jahren, ihre Kompetenzen wahrzunehmen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken.
Detailinformationen »Das Handbuch gliedert sich in vier Teile:
- Nachdenken über Partizipation
- Der Partizipationsmix: Instrumente der Partizipation
- Partizipation kommunizieren
- Partizipation verankern.
Ein nützlicher Serviceteil mit Adressen, Literaturangaben und weiteren Informationsmöglichkeiten rundet das Werk ab. Es richtet sich an alle, die das Mitwirken von Kindern und Jugendlichen fördern möchten - sei es in Schule, Jugendverbänden, Kinderparlamenten, Freizeitinstitutionen, Gemeinden usw.
CLEVER CLUB ist ein Hilfsmittel zur Gesundheits- und Entwicklungsförderung. Es umfasst sieben Hörspiele mit Gechichten aus der Kinderwelt sowie eine Sammlung von verschiedenen Spielen und wird mit praktischen Tipps ergänzt.
Detailinformationen »Antworten auf (fast) alle Erziehungsfragen von A bis Z. Welches ist das richtige Spielzeug? Was hat es auf sich, wenn Kinder lügen oder stehlen? Wie verarbeitet mein Kind einen Wohnortswechsel? Wie hoch soll das Taschengeld sein? Wie gehe ich als Vater und Mutter mit Stress um? Was ist eine Patchwork-Familie? Dieses Buch bereitet auf die vielen Herausforderungen des Erziehungsalltags vor und ist «Notapotheke» in unerwarteten Situationen. Ein ausführlicher Serviceteil führt zudem nützliche Adressen und Literaturhinweise auf.
Detailinformationen »Dieses Buch setzt mit seinen Spielen und Übungen zur Suchtprävention bei der Persönlichkeitsbildung junger Menschen an, sie sollen in ihren Entscheidungen und Verhaltensweisen soweit gestärkt werden, dass sie lernen, verantwortlich für sich Entscheidungen zu treffen und diese auch unabhängig von anderen zu vertreten.
Die fünf Kapitel des Buches decken mit ihren Spielen ein breites Spektrum ab, wie z.B.: Entspannungsspiele, Rollenspiele zu verschiedenen Konfliktsituationen, diskussions- und Entscheidungsspiele, Trainingsspiele zur Lösung von Problemen und Spielaktionen. Den Spielen ist ein einleitender Text für Pädagoginnen und Pädagogen vorangestellt, der das Spiel in den Zusammenhang "Sucht" einordnet und didaktische Hinweise vermittelt.
Dieses Kinderbuch soll Spass machen. Es soll aber auch Mädchen und Jungen ermutigen, Gefühle und Bedürfnisse selbstbewusst zu vertreten, vor allem, wenn es um ihre körperliche Selbstbestimmung geht. Kinder erleben häufig, dass ihr kleines, aber ernst gemeintes NEIN nicht gehört wird, dass Erwachsene ihre Grenzen überschreiten.
Detailinformationen »Albert Wunschs ZEIT-Artikel »Droge Verwöhnung« löste ein gewaltiges Medienecho aus. Die Resonanz reichte von begeisteter Zustimmung bis empörter Ablehnung. In diesem Buch konkretisiert der Autor sein damals angedeutetes Plädoyer. Er zeigt, dass Verwöhnung in der Erziehung (z. B. Erfüllung aller Wünsche - und zwar sofort, ständiges Verhätscheln, Inkonsequenz, Konflikte für ein Kind lösen) die Fähigkeit gefährdet, später ein eigenverantwortliches Leben zu führen. Dieses nicht am Kind orientierte Verhalten unterstützt auf Dauer das Anspruchsdenken, mindert die Kontaktfähigkeit und beeinträchtigt die Willens- und Persönlichkeitsbildung. Albert Wunsch fordert deshalb, Kindern und Jugendlichen bewusst Herausforderungen zuzumuten, ohne sie dabei sich selbst zu überlassen: Wenn Eltern und Erziehende ermutigen, klare Orientierungen bieten, konsequent sind, Grenzen setzen und wohl wollendes Verhalten zeigen, fördern sie die Eigenständigkeit ihrer Kinder.
Detailinformationen »Die scheinbar friedlichen Tage der Vogelbande werden bald gestört: Eine Reihe von Streitigkeiten und Gewalttaten - teilweise ausgelöst durch ein fremdes Paar, das um Gastrecht ersucht - nehmen ihren Lauf, bis ein wahrer Luftkampf entsteht. Die Vogelbande, ein Bilderbuch gegen Mobbing und Gewalt unter Kindern, will mit den farbenfrohen Illustrationen von Rolf Imbach Kinder zwischen 4 und 10 Jahren ansprechen. Mit einer PDF-Broschüre des bekannten Kinderpsychologen Allan Guggenbühl. Erwachsene (Eltern, Lehrkräfte) werden angeleitet, wie sie anhand dieser Geschichte das Thema Konflikte und Gewalt in Kindergruppen angehen können.
Detailinformationen »Ein Diskussions- und Aktionsspiel, das Jugendliche ab 14 Jahren spielerisch in Auseinandersetzung mit heiklen, denkwürdigen, humorvollen Lebensthemen bringt. Die Einzelnen werden angeregt, in der Gruppe über Themen zu sprechen, nachzudenken, andere Standpunkte zu hören und nach einer eigenen Position zu suchen. Jugendliche können so persönlich Sicherheit und Freiheit gewinnen, eine Voraussetzung für jede Präventionsarbeit.
Das Spiel eignet sich für den Einsatz in Gruppen von 5 bis 10 Jugendlichen. Es muss von einer erwachsenen Person begleitet werden. Tipps für die Leitung mit einigen Spielvarianten und eine klare Spielanleitung erlauben den erfolgreichen Einsatz in fast jeder Gruppe junger Menschen, in der Schule wie in der Jugendarbeit.
| Ihr Kind lernt, erwachsen zu werden, und reagiert anders als früher; manchmal fragen Sie sich, ob Sie über dieses Verhalten beunruhigt sein sollten oder ob es sich um die normale Reaktion eines Jugendlichen handelt. Diese Briefe richten sich an Eltern von Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren. Sie greifen Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen sowie im Umgang mit neuen Medien stehen. Die acht Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen und den Umgang mit neuen Medien sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. |
| Jugendliche erleben viele Veränderungen im Bereich der Schule, Ausbildung und Freizeit. Möglicherweise trifft Ihr Kind deshalb neue Leute oder es verbringt mehr Zeit mit seinen bisherigen Freunden als früher. Diese Briefe richten sich an Eltern von Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren. Sie greifen Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen sowie im Umgang mit neuen Medien stehen. Die acht Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen und den Umgang mit neuen Medien sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. |
| Ausgehen und Partys feiern sind für viele Jugendliche von grosser Bedeutung. Als Eltern wünschen Sie sich sicher, dass Ihr Kind von seinen abendlichen Ausflügen profitiert und dass diese ohne Probleme verlaufen. Diese Briefe richten sich an Eltern von Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren. Sie greifen Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen sowie im Umgang mit neuen Medien stehen. Die acht Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen und den Umgang mit neuen Medien sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. |
| Im Jugendalter ist es wichtig, dass Eltern ihrem Kind neue Freiheiten und Verantwortung geben. Denn um erwachsen zu werden, muss Ihr Kind seine Selbstständigkeit Schritt für Schritt erwerben. Ihre Elternrolle besteht vor allem darin, dass Sie Ihr Kind ermutigen, neue Erfahrungen zu machen – und ihm dabei Vertrauen schenken. Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen sowie im Umgang mit neuen Medien stehen. Die acht Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen und den Umgang mit neuen Medien sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. |
| Im Jugendalter ist es wichtig, dass Eltern ihrem Kind neue Freiheiten und Verantwortung geben. Denn um erwachsen zu werden, muss Ihr Kind seine Selbstständigkeit Schritt für Schritt erwerben. Ihre Elternrolle besteht vor allem darin, dass Sie Ihr Kind ermutigen, neue Erfahrungen zu machen – und ihm dabei Vertrauen schenken. Diese Briefe richten sich an Eltern von Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren. Sie greifen Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen sowie im Umgang mit neuen Medien stehen. Die acht Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen und den Umgang mit neuen Medien sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. |
| Kommunikation ist viel mehr als nur die Übermittlung von Informationen. Kommunizieren bedeutet Offenheit seinem Gesprächspartner gegenüber und die Bereitschaft, sich mit ihm über Vorstellungen, Wünsche oder Zweifel auszutauschen. Diese Briefe richten sich an Eltern von Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren. Sie greifen Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen sowie im Umgang mit neuen Medien stehen. Die acht Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen und den Umgang mit neuen Medien sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. |
Der Name ist ein erfolgreich erprobtes Programm: FAUSTLOS läuft an hunderten Kindergärten und Grundschulen. Kurse in "Manieren" greifen zu kurz, wo Kinder nicht einmal unterscheiden könnten, ob sich in einem Gesicht Angst oder Wut spiegelt, wenn sie ihre Gefühlsimpulse nicht regulieren können und keine Fähigkeit der Einfühlung entwickelt haben. Die Kinder sind begeistert von den Möglichkeiten, ihre Konflikte gewaltfrei auszutragen. Und ihre Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft nimmt zu. Was bisher fehlte: das Buch für Eltern, um ihre Kinder optimal zu unterstützen.
Detailinformationen »Schülerinnen und Schüler der Kanti Luzern diskutieren über Rollenbilder, Gleichberechtigung und das Zusammenleben der Geschlechter.
Detailinformationen »Der Arbeitskreis «Gesunde Schule konkret» war ein interkantonaler Verbund von Projekten, die zum Ziel hatten, Schulen bei der Verankerung von Gesundheitsförderung und Prävention zu unterstützen. Im Zentrum dieser Projekte stehen Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen, die in ihrem Schulhaus die Rolle als Kontaktlehrperson für diese Themen übernehmen, und die Begleitung der Schulen auf dem Weg zur Gesundheitsfördernden Schule. Im Arbeitskreis wurden diese Projekte reflektiert, weiter entwickelt und dokumentiert. Die Arbeit mündete in den Aufbau des Kompetenzzentrums «Schulklima» an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz.
Detailinformationen »Das Buch vermittelt Lehrpersonen und Schulleitungen Grundlagen für Gesundheitsfördernde Schulen und animiert aktiv zu werden oder sich weiter zu vertiefen.
Detailinformationen »Konzept, Methodik und Rechenschaftspflichtigkeit zur praktischen Anwendung des Settingsansatzes der Gesundheitsförderung.
Detailinformationen »Eine Serie von Heften zur Unterstützung im gesundheitsfördernder Unterricht in der Primarschule zu den Themen: Balance, Genussvoll, Hautnah, Wir, Ihr und Ich, Aussen, Innen. Die Unterrichtseinheiten sind vielseitig und spielerisch gestaltet.
Detailinformationen »Eine Serie von Heften zur Unterstützung im gesundheitsfördernder Unterricht in der Oberstufe zu den Themen: Balance, Genussvoll, Hautnah, Wir, Ihr und Ich, Aussen Innen. Die Unterrichtseinheiten sind vielseitig und spielerisch gestaltet.
Detailinformationen »Tiere stellen verschiedene Arten von Gewalt im Alltag dar in ganz einfachen Szenen. Zu jeder Geschichte gibt es zwei weiterführende Handlungen, eine mit einem Ausgang, der das Zusammenleben erleichtert, eine mit einem Ausgang, bei dem Tiere/Personen leiden. Die Geschichtenkiste und die Arbeitsmappe mit Texten und Arbeitsblättern sollen zum Nachdenken und Formulieren anregen.
Detailinformationen »Mit den Bildkarten können Kinder erkunden, was es alles gibt zwischen Hass und Liebe, zwischen Hauen und Umarmen. Beim Spiel mit den Karten lernen sie differenzierte Wahrnehmung, schulen ihr Gedächtnis und trainieren ihre Konzentrationsfähigkeit. Wortschatzübungen helfen den Kindern, sich anderen mitzuteilen.
Detailinformationen »Sucht hat viele Dimensionen und so ist auch Suchtvorbeugung heute sehr viel mehr als bloße Information oder Warnung. Mit Selbstdarstellungen von mehr als 120 erprobten und verbreiteten Projekten gibt das "Handbuch der Suchtprävention" erstmals einen aktuellen Überblick über die Vielfalt der präventiven Arbeit im deutschsprachigen Raum. Ob "kleines Ich bin ich" in der Grundschule, Forum-Theater im Jugendclub, Fortbildung für Spielhallen-Mitarbeiter oder Online-Beratung für Partygänger: Gemeinsam ist allen das Ziel, für das Thema Sucht zu sensibilisieren und Persönlichkeitsentwicklung und Lebenskompetenzen zu stärken. Übersichtlich aufgebaut und mit einem umfassenden Stichwortverzeichnis bietet das Praxisbuch auf einen Blick kompakte Informationen sowie Verweise auf Arbeitsmaterialien, Literatur und Kontaktmöglichkeiten.
Detailinformationen »Vielen Schülerinnen und Schülern mangelt es nicht an Intelligenz, sondern an Lernmotivation. Wie entstehen solche Motivationsstörungen und in welcher Form äussern sie sich? Dieser kompetente Ratgeber klärt Eltern, Lehrer und Erzieher über mögliche Ursachen auf, liefert Erklärungen und vermittelt wirksame und praxiserprobte Hilfen zur häuslichen und schulischen Motivationsförderung. Die Leserinnen und Leser erhalten nicht nur Erklärungshilfen und Fördertipps, sondern sie werden auch durch interessante Fall- und Motivationsgeschichten zum Nachdenken angeregt.
Detailinformationen »Umfassend und anschaulich mit vielen Beipielen und Projekten aus der Praxis der Gesundheitsförderung.
Detailinformationen »Im Glossar werden 109 zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung definiert und erläutert.
Detailinformationen »Eltern fühlen sich in der Erziehung oft wie Chaospiloten. Sie sollen den Kurs angeben, haben aber selbst keinen Kompass dazu. Wie sich der alltägliche Erziehungsstress besser meistern lässt, zeigt dieser Ratgeber.
Detailinformationen »Ausgehend von Mobbingsituationen in Kindergärten und Schulklassen wird Mobbing erläutert und ein Weg für die Intervention und die Prävention aufgezeigt. Das Medienpaket besteht aus einem Film, einem Arbeitsheft für die schulhausinterne Fortbildung, einem Poster als Startpunkt für die Diskussion in Klassen und einem Leporello für die Elterninformation. Der in schweizerdeutscher Mundart gedrehte Film zeigt auf, wie Opfer, Täter und so genannte Unbeteiligte ihre Rollen «erlernten», erlebten und heute beurteilen.
Detailinformationen »Null Bock auf Schule muss nicht sein. Das Zauberwort heißt: Motivation. Interesse, Neugier und Spaß an der Sache sind mächtige innere Antriebsquellen. Wer selbstmotiviert übt, wird auf Dauer die besseren Ergebnisse erzielen, ausdauernder und konzentrierter lernen. Manchmal wird das Lernen selbst zum Erlebnis, dann nämlich, wenn der sogenannte Flow einsetzt, die Phase euphorischer Versenkung. Wie Eltern und Lehrerpersonen die Lernlust der Kinder anregen können, was Motivation bremst und antreibt, wird in diesem Ratgeber klar strukturiert dargelegt. Untersucht werden Fragen wie: Was spielt sich im Kopf ab, welche Rolle spielen Emotionen und Stress, welche Rahmenbedingungen fördern die Leistungsfähigkeit? Ein nach Altersstufen gestaffelter Testteil zeigt, wo das Potenzial und die Schwächen eines Kindes liegen. Tipps und Übungen setzen diese Erkenntnisse in einen konkreten Aktionsplan um.
Detailinformationen »Hast du ein Problem?
Diese Visitenkarten zeigen alle Möglichkeiten auf, wo sich Jugendliche bei der Pro Juventute (147) melden können und passen in jedes Portemonnaie.
Mobbing ist eine besondere Form von Gewalt, die sich systematisch gegen bestimmte Opfer richtet. Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen die Hauptmerkmale, die Formen und die Erfassung von Mobbing. Ergebnisse aus der internationalen Forschung zu Mobbing unter Kindern und Jugendlichen zwischen fünf und sechzehn Jahren werden in integrierter Form dargestellt. Wie reagieren die "Zuschauer"? Welche Kinder mobben? Welche sind die typischen Opfer dieser Quälgeister? Was kennzeichnet diejenigen, die sowohl mobben als auch gemobbt werden (sog. Täter-Opfer)? Welche Rolle spielen familiäre und gesundheitliche Hintergründe, wie sind soziales Verhalten, Befindlichkeit und Selbstwert dieser Kinder einzuschätzen? Elegant verknüpft die Autorin die Ergebnisse der Forschung mit der Praxis. Im letzten Teil stellt sie das Berner Präventionsprogramm gegen Gewalt im Kindergarten und in der Schule (Be-Prox) vor, zusammen mit konkreten Umsetzungsempfehlungen. Dieses Programm hat sich seit Jahren in der alltäglichen Arbeit bewährt.
Detailinformationen »Das Lern- und Erlebnisbuch zu «Schritte ins Leben» zählt sieben Themenkreise:
Sich und andere kennen und verstehen
Miteinander reden und arbeiten
Gesund leben
Aus Schwierigkeiten herausfinden
Konfliktfähig werden
Beziehungen aufbauen
Liebe und Sexualität
Jeder Themenkreis ist in einzelne Kapitel unterteilt. Diese enthalten Lernzielformulierungen, Informationen zum Thema, Aufgaben und Fragen sowie Anregungen zu eigenaktivem Lernen. Jeder Themenkreis endet mit der Rubrik «Checkpoint». Hier prüfen die Jugendlichen, welche Fähigkeiten sie erworben haben und wo sie noch an sich arbeiten müssen.
Komplette Unterrichtssequenzen mit allen Materialien zu Themen, die die Kinder bewegen!
Diese neue Unterrichtshilfe zeigt, dass sich mit modernen Materialien und altersgerechten Themen auch in schwierigen Klassen viel bewegen lässt. Sie gibt Lehrkräften fächerübergreifende Unterrichtssequenzen an
die Hand, die ohne grossen Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar sind
- sowohl in "akuten" Fällen als auch präventiv.
Die eingesetzten Medien sind eine gute Unterrichtsgrundlage für die Entwicklung
wichtiger sozialer Schlüsselkompetenzen. Die Kinder arbeiten methodisch variantenreich in Rollenspielen, mit Hörspielen, Beobachtungsaufträgen und in verschiedenen Spielvariationen.
Mit Angabe der Lernziele, genauen Stundenverläufen, Tafelbildern und allen benötigten Materialien.
Die Generationen von morgen auf die Herausforderungen einer sich rasant verändernden Welt vorzubereiten – dazu bedarf es der Entwicklung sozialer und kommunikativer Kompetenzen. Das Autorenteam hat aus seiner Unterrichtspraxis ein Konzept von Unterrichtsentwürfen entwickelt, das diese Kompetenzen stärken soll. In 44 Stundenentwürfen, die auf die Klassenstufen 5/6 bzw. 7/8 zugeschnitten sind, werden Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbst- und Gruppenbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit, der Umgang mit Konflikten und Mobbing trainiert. Zu jeder Stunde erfolgt eine kurze Kommentierung. Ergänzt wird das Material durch zahlreiche Kopiervorlagen für Arbeitsblätter, Tafelbilder und andere Materialien, die auch auf der beigelegten CD-ROM zu finden sind.
Detailinformationen »Spielerisch, systematisch und effektiv soziale Kompetenzen entwickeln und stärken! Das Buch zeigt auf, wie Sie in Konfliktfällen richtig reagieren und den Kindern langfristig ein friedliches Verhalten im Umgang miteinander beibringen. Es bietet ein Programm, das Lösungsstrategien zu alltäglichen Problemen bereithält.
Detailinformationen »Ängste, Aggressionen, Kontaktschwierigkeiten, Persönlichkeitsprobleme usw. können Eltern, MitschülerInnen, LehrerInnen und nicht zuletzt dem Kind selbst das Leben schwer machen. Über 100 verschiedene Spielvarianten aus der Praxis ermöglichen dem Kind ein Experimentieren mit dem eigenen Ich, mit dem Du und mit der Gruppe.
Detailinformationen »Der Film zeigt in zehn Szenen die Herausforderungen, welche Kinder und Eltern zu bestehen haben. Schutzfaktoren, die ein gesundes Aufwachsen der Kinder unterstützen, werden im Film dargestellt. Die Begleitbroschüre gibt nützliche Tipps für die Gestaltung von Elternanlässen. Die Kopiervorlagen zum Abgeben liegen in 13 Sprachen bei.
Detailinformationen »Martin Hafen nutzt die soziologische Theorie von Niklas Luhmann als wissenschaftliche Grundlage für die
Erarbeitung einer praxisnahen Theorie für Prävention und Gesundheitsförderung sowie für verwandte
Handlungsbereiche wie Soziale Arbeit in der Schule, Nachhaltige Entwicklung, Soziokulturelle Animation
oder Frühe Förderung.
