Infomaterial zum Thema Kaufsucht
Wenn Sie wollen, können Sie hier die Auswahl einschränken:
Mal ehrlich: Wie viele Kreditkarten besitzen Sie? Wie viele Radios, Fernseher, Nierenschoner, Barbiepuppen und Nippes jedweder Art? Können auch Sie sich der Sucht des Haben-Müssens kaum erwehren? Dann müssen Sie als infiziert gelten, befallen von Affluenza, der ansteckenden Sucht nach mehr Konsum und Besitz. Auch Sie leben - wie alle anderen - mit dem Supermarkt im Kopf. Der Kulturkritiker John de Graaf, der Umweltexperte David Wann und der Wirtschaftsprofessor Thomas H. Naylor untersuchen die Symptome, klären deren Ursachen und verordnen danach eine einfache, aber wirksame Kur. Auf unterhaltsame Weise präsentieren sie Cartoons, Geschichten und Fakten, die zeigen, was unser Lebensstil wirklich kostet: eine wachsende Zahl überschuldeter Haushalte, Konsumdruck, der insbesondere unsere Kinder infiziert hat, permanenter Zeitdruck, das atemlose Bemühen um "schneller, größer, weiter, mehr", der rücksichtslose Verbrauch von Natur und Rohstoffen und last not least Krankheiten wie Diabetes, Allergien oder Fettsucht. Gibt es denn keinen Ausweg aus dem Teufelskreis unendlichen Wachstums? Sehr wohl, sagen die Autoren. Wenn wir erkennen, was das Leben wirklich lebenswert macht, werden wir uns nicht länger am Lebensstil der Reichen orientieren, sondern an dem weitaus lohnenderen der Zufriedenen und Gesunden.
Detailinformationen »Die Arbeitshilfe bietet theoretische Grundlagen sowie eine Sammlung von Übungen und Methoden. Die vorgestellten Methoden regen dazu an, eigene Wünsche und Sehnsüchte zu erkennen sowie Werte und einen eigenen Lebensstil zu entwickeln. Des weiteren bieten sie die Möglichkeit, sich mit den Gefahren der Verschuldung und der Kaufsucht auseinanderzusetzen und den Umgang mit Geld zu erlernen. Die Übungen und Spiele sind für Kinder und Jugendliche ab 10-12 Jahren geeignet und können in der Schule und der Jugendarbeit eingesetzt werden.
Detailinformationen »Kaufen kann süchtig machen. Fast fünf Prozent der Schweizerinnen und Schweizer können ihre Einkäufe nicht mehr kontrollieren, vor allem Jüngere und Frauen. Die vorliegende Repräsentativerhebung dokumentiert die Verbreitung der Kaufsucht in der Schweiz, beschreibt die Konsequenzen für die Betroffenen und beleuchtet die Ursachen dieses vielschichtigen Phänomens.
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