Die sho arbeitet nach Case Management. Ziel des Case Managements ist, die Fähigkeiten und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten und ihres primären Umfeldes zur Wahrnehmung und Nutzung sozialer und anderer Dienstleistungen zu fördern und eine höchstmögliche Effizienz im Unterstützungsprozess zu erreichen.
Die sho-Abteilungen, Beratung, Begleitetes Wohnen, Arbeitseinsätze, Stadtküche und Prävention arbeiten institutionsübergreifend nach Case Management. Alle Dienstleistungen werden vernetzt und koordiniert. Wichtige Voraussetzungen im Case Management sind klare Strukturen. Pro Klient wird eine Akte geführt.
Diese Form der Zusammenarbeit koordiniert alle Aktivitäten der am Prozess Beteiligten. Die vereinbarten Ziele und Hilfeleistungen sind für alle verbindlich. Doppelspurigkeiten werden vermieden.
Alle Daten sind geschützt. Die Case Manager sho unterstehen der Schweigepflicht. Vertrauliche Informationen werden nur mit dem schriftlich abgegebenen Einverständnis der Klienten weitergegeben.
